Ferndorfer Bienengarten Zitzenbach

 

bienengarten1

(Geplante) Aktivitäten zur Erstellung des „Bienengartens Zitzenbach“

  • Abschluss der Pachtverträge für die Flurstücke 52, 53 und 54 (1. Quartal 2016)
  • Abstimmung der landwirtschaftlichen Nutzung und dem Projektablauf (1. Quartal 2016)
  • Vorbereitung der umlaufenden Hecke und des Phaceliafeld (2. Quartal 2016)
  • Aufstellen der ersten Bienenstöcke für Ableger und Jungvölker (2. Quartal 2016)
  • Wiesennutzung zur Heuernte (3. Quartal 2016)
  • Errichtung eines Wildschutzzaunes als temporärer Verbiss Schutz für Hecke und Obstbäume (3. Quartal 2016)
  • Pflanzung einer 300m umlaufenden Blühhecke mit einheimischen Pflanzen (3. Quartal 2016)
    Heckenpflanzen
  • Pflanzung der ersten Obstbäume als Streuobstwiese (19.11.2016)
  • Anlage eines umlaufenden Blühstreifens und eines Phaceliafeldes. (2. Quartal 2017)
  • Intensivierung und Komplettierung der Ableger- und Bienenstände. (fortlaufend)
  • Wiesennutzung zur Heuernte (3. Quartal 2017)
  • „1. Ferndorfer Bienentag“ Vorstellung des Projektes „Bienengarten Zitzenbach“ u. a. mit Dr. Pia Aumeier. Die Biologin, die hauptberuflich an der Ruhr Universität Bochum lehrt, hat sich seit vielen Jahren beruflich und privat der Imkerei verschrieben und betreut mit Ihren Studenten inzwischen über 600 Bienenvölker. (3. Quartal 2017). Für Beratung und Weiterentwicklung des Imkereiwesens ist sie die Nr.1 in NRW
  • Kontinuierliche Entwicklung des Bienengartens als Bienenlehrpfad, Streuobstwiese, Blühhecke sowie diverses Informationseinrichtungen zur Erklärung des Bienenlebens sowie die Wichtigkeit für unsere Kulturlandschaft. Die Anlage bleibt Ganzjährig für die Öffentlichkeit geöffnet, insbesondere als Lehr- und Anschauungsort für interessierte Mitbürger z.B. Kinder, Schulklassen usw.
    Hierzu gehören:
    – Erlebnis- und handlungsorientierte Methoden und Zugänge zur Entwicklung und Stärkung von Umwelt- und Nachhaltigkeitsbewusstsein und -handeln als begleitende Maßnahmen schulischer Bildungsprozesse;
    – Vorhaben der Unterstützung und Gestaltung von Bildungsmöglichkeiten zur frühkindlichen Auseinandersetzung mit Natur und Umwelt, insbesondere der Zusammenarbeit mit Kindertageseinrichtungen, Schulen und Familienzentren.
  • Und so ganz nebenbei tun wir auch was für die anderen Insekten, wie Wildbienen, Schmetterlinge, Hummeln usw.
  • Wir sind uns sicher das durch das Anlegen der Hecken und Obstgehölze vielen Vogelarten und dem Niederwild ein optimaler Lebensraum geboten wird
  • Wenn möglich streben wir auch ein kleines Feuchtbiotop an, da sich in einem Bereich eine sumpfige Stelle befindet